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Einsteiger-Guide: Was du vor Tag eins wissen solltest

Beast of Reincarnation ist ein technisches Souls-like – aber bewusst so gebaut, dass du keine Veteranen-Reflexe brauchst. Hier steht, was du dir vor dem 4. August verinnerlichen solltest, und was in den ersten Stunden Priorität hat – auf Basis von allem, was Previews und Entwickler-Analysen bestätigt haben.

Pre-Release-Ausgabe · Erweitert um getestete Tipps ab dem 4. August 2026

1. Wähle deinen Schwierigkeitsgrad ehrlich

Das Spiel startet mit mehreren Schwierigkeitsoptionen, darunter ein Story-Modus für alle, die Welt, Atmosphäre und Erzählung ohne die härteste Herausforderung erleben wollen. Game Freak hat klar gesagt, dass das Spiel auch für Leute abschließbar sein soll, die keine Action-Profis sind. Es gibt hier keine falsche Tür – das Parade-System (parry) ist auf jeder Stufe identisch, nur die Bestrafung ändert sich.

2. Lerne den Parade-Rhythmus vor allem anderen

Emmas Katana-Kampf ist deflektions-orientiert, in der Taktung von Sekiro. Zwei Gründe, warum Parieren nicht verhandelbar ist:

  • Es ist deine Verteidigung – Ausweichen existiert, aber die Parade (parry) ist die vorgesehene Antwort auf die meisten Angriffsketten.
  • Es ist deine Ökonomie – jede saubere Parade lädt die Punkte auf, die Koos Blooming Arts (Koos aufblühende Fähigkeiten) antreiben. Wer Paraden auslässt, kämpft mit dem halben Repertoire.

3. Nutze das Befehlsmenü als „Kurz-nachdenken"-Taste

Wenn du Koos Befehlsmenü öffnest, verlangsamt sich der Kampf drastisch. Einsteiger sollten das schamlos ausnutzen: von einem Schwarm überfordert, von der neuen Phase eines Bosses verwirrt – Menü öffnen, durchatmen, die Arena betrachten, dann entscheiden. Die Entwickler haben dieses „Tempo" bewusst eingebaut; das ist kein Cheaten, das ist das Design.

4. Prioritäten für die ersten Stunden

  1. Folge der Straße. Das Spiel ist stagebasiert, kein Open World – eine breite Straße von Osten nach Westen. Erkunde jeden Bezirk in seiner Breite nach Ausrüstung und Geistersteinen (spirit stones), aber richtig verlaufen kannst du dich nicht.
  2. Räume die Blighted Forests (verseuchte Wälder) gezielt aus. Sie sind das Rückgrat der Dungeons: erst kleinere Malefacts, dann ein Nushi im Zentrum. Behandle die Gegner als Parade-Training für den Boss.
  3. Gib frühe Skillpunkte für Synergie aus. Alles, was den Kreislauf Parade→Punkte→Koo verbessert, zahlt sich über das ganze Spiel aus (Details im Builds-Guide).
  4. Achte auf die Umgebung. Gebiete verwandeln sich – Ebenen werden zu Wäldern, manchmal abrupt, und lassen Malefacts erscheinen. Eine sich verändernde Kulisse ist eine Warnung, keine Deko.

5. Fehler, die du vermeiden solltest

  • Koos Punkte horten. Der Vorrat füllt sich über Paraden wieder auf; Punkte, mit denen du stirbst, waren verschenkt.
  • Den Story-Modus aus Stolz ignorieren. Der Schwierigkeitsgrad kann dein Werkzeug pro Wand sein, nicht deine dauerhafte Identität.
  • An Ausrüstung vorbeirennen. Distanz-, Schleich- und aggressive Loadouts sind alle real – frühe Fundstücke entscheiden, welche Optionen du überhaupt ausprobieren kannst.
  • Zum Himmel hochschauen. Die eine ausgesprochene Regel der Welt. Was dann passiert, wissen wir noch nicht. Zur Release-Woche werden wir es wissen.

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Letzte Aktualisierung: 8. Juli 2026