Singleplayer nach Konzept
Game Freak beschreibt Beast of Reincarnation als „Eine-Person, Ein-Hund"-Action-RPG — und das ist wörtlich gemeint. Du steuerst Emma; ihr Hundegefährte Koo kämpft KI-gesteuert an deiner Seite und wird über ein befehlsbasiertes Menü dirigiert, das die Zeit verlangsamt, während du seine Fähigkeiten wählst (siehe den Koo-Befehls-Guide).
- Es wurde kein Koop angekündigt. Koo kann weder lokal noch online von einem zweiten Spieler gesteuert werden.
- Kein PvP oder Invasionssystem — anders als bei Elden Ring oder Dark Souls deutet nichts auf Online-Beschwörungen oder Invasionen hin.
- Das Design setzt bewusst auf Einsamkeit. Die Reise durch ein vom Verderben heimgesuchtes, postapokalyptisches Japan dreht sich ganz um die Bindung zwischen einem Mädchen und einem Hund — näher an der Struktur von Sekiro als an einem Multiplayer-Soulslike.
Was „Begleiter-Gameplay" hier bedeutet
Wenn du nach Koop suchst, weil du in harten Kämpfen einen Partner willst, solltest du wissen: Diese Rolle steckt fest in Koo. Parierst du mit Emma, sammelst du Punkte, die mitten im Kampf Koos Fähigkeiten auslösen — Bosskämpfe sind also echte Zwei-Charakter-Duelle, nur von einem einzigen Spieler orchestriert. Der Schwierigkeitsgrad ist zudem anpassbar, inklusive eines Story-Modus (siehe Wie schwer ist es?).
Zum Release: Wir prüfen, ob es überhaupt online-nahe Features gibt (Bestenlisten, asynchrone Nachrichten, Foto-Sharing) und aktualisieren diese Seite mit dem, was tatsächlich im fertigen Spiel steckt.
Verwandte Guides
Letzte Aktualisierung: 8. Juli 2026