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Beast of Reincarnation: PC-Systemanforderungen

Läuft es auf deinem PC? Beast of Reincarnation ist jetzt erhältlich — es erschien am 4. August 2026 für PC (Steam und den Microsoft Store) sowie parallel für PS5 und Xbox Series X|S. Hier steht, was sich über die PC-Fassung von Game Freaks Action-RPG auf Basis der Unreal Engine 5 tatsächlich bestätigen lässt, jetzt da es veröffentlicht ist — und wie es in der Praxis läuft.

Zum Release aktualisiert — 4. August 2026

Das Spiel ist erschienen. Beast of Reincarnation kam am 4. August 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X|S heraus. Eine PS4- oder Nintendo-Switch-Version gibt es nicht. Diese Seite konzentriert sich darauf, was an der PC-Fassung nach dem Release tatsächlich bestätigt ist: die harten Anforderungen, die Game Freak festzurrt — eine zwingend erforderliche SSD, 16 GB RAM, DLSS/FSR-Upscaling und eine rund 45 GB große Installation —, wie das Spiel zum Start läuft und an welchen Stellen die genauen CPU- und GPU-Stufen noch festgelegt werden müssen.

Die vier bestätigten PC-Pflichtanforderungen

Vier Dinge an der PC-Version stehen fest und lohnen es, die Konfiguration zuallererst darum herum zu planen. Ganz gleich, welche CPU oder GPU es am Ende genau wird — diese Punkte bewegen sich nicht:

  • Eine SSD ist Pflicht. Ein Solid-State-Laufwerk ist erforderlich, nicht bloß empfohlen. Dies ist ein streaming-lastiger Unreal-Engine-5-Titel, daher sorgt eine mechanische Festplatte für Ruckler und lange Ladezeiten und nicht nur für langsamere Installationen.
  • 16 GB RAM. Die Untergrenze liegt bei 16 GB und steigt für die höhere Stufe nicht an — ein 32-GB-Kit brauchst du für dieses Spiel nicht.
  • DLSS- oder FSR-Upscaling. Die Performance-Ziele setzen voraus, dass ein Upscaler aktiv ist: DLSS auf NVIDIA-RTX-Karten, FSR auf anderer Hardware. Die Rekonstruktion leistet hier echte Arbeit; sie ist kein optionaler Feinschliff.
  • Rund 45 GB Installation. Der Download landet bei etwa 45 GB — nach heutigen Maßstäben moderat und klein genug, um ihn auf dem Hauptlaufwerk zu behalten.

Der Rahmen aus Minimum und Empfehlung

Jetzt, da das Spiel erschienen ist, hier der Minimum-/Empfohlen-Rahmen mit den Feldern, die wir bestätigen können. Die genauen Modellstufen für CPU und GPU werden nach dem Release noch geprüft, daher kennzeichnen wir diese Zeilen ehrlich, statt beim Silizium zu raten:

MinimumEmpfohlen
CPUVollständige Angaben folgen in Kürze — wird nach dem Release geprüftVollständige Angaben folgen in Kürze — wird nach dem Release geprüft
RAM16 GB16 GB
GPUVollständige Angaben folgen in Kürze — wird nach dem Release geprüftVollständige Angaben folgen in Kürze — wird nach dem Release geprüft
UpscalingDLSS (NVIDIA RTX) oder FSR, Performance-ModusDLSS oder FSR
Speicher~45 GB — SSD erforderlich~45 GB — SSD erforderlich

Die Kernaussage: RAM und Speicher sind über beide Stufen hinweg gleich, die SSD und ein aktiver Upscaler sind nicht verhandelbar, und der eigentliche Abstand zwischen Minimum und Empfehlung ist eine Frage von GPU und CPU, die wir ergänzen, sobald die genau gelisteten Bauteile bestätigt sind. Da Beast of Reincarnation um Paraden und enge Deflect-Timings herum gebaut ist, zählt hier eine feste, gleichmäßige Bildrate mehr als reine Auflösung — wenn du wählen musst, wähle die stabile Bildrate.

Was die Upscaling-Anforderung bedeutet

Das Wichtigste, das man an der PC-Fassung verstehen sollte: DLSS und FSR sind Teil des erwarteten Erlebnisses und nicht nachträglich draufgesetzt. Auf NVIDIA-RTX-Karten leitet dich das Spiel zu DLSS; auf älteren GeForce-Karten, Radeons und anderer Hardware nutzt es FSR. Im Performance-Modus bei einer 1080p-Ausgabe rendert ein Upscaler jedes Bild intern in niedrigerer Auflösung und rekonstruiert es — so hält eine bescheidene GPU mit einem UE5-Renderer von 2026 mit. Wer das Upscaling ganz abschaltet und native Auflösung verlangt, sollte eine stärkere GPU einplanen als jene, die am Ende in der Minimum-Stufe steht.

Speicherplatz und Installationsgröße

Die Installation liegt bei rund 45 GB — klein genug, um sie auf dem Hauptlaufwerk zu behalten. Die SSD-Anforderung unterscheidet nicht zwischen SATA und NVMe, und für die meisten UE5-Spiele genügt eine ordentliche SATA-SSD, um Streaming-Ruckler zu vermeiden; NVMe verkürzt vor allem die anfänglichen Ladezeiten. Details zum Day-One-Patch und der Preload-Zeitpunkt werden auf unserer Seite Preload & Freischaltzeit verfolgt.

Wie es zum Release tatsächlich läuft

Das ist der Teil, der sich erst zeigte, als das Spiel in den Händen der Spieler war. Die Performance ist der häufigste Kritikpunkt in der Release-Berichterstattung, und das sollte man vor dem Kauf wissen. Auf der PS5 zielt der Performance-Modus auf 60 fps, hält das aber nicht überall — vor allem Bosskämpfe lassen die Bildrate einbrechen, und einige niedrig aufgelöste Texturen tauchen in der Welt auf. Das Konsolenbild ist der klarste Anhaltspunkt dafür, wie sich die Engine unter Last verhält, und es steckt auch die Erwartungen für Mittelklasse-PCs ab: ein flüssiger Durchschnitt mit Einbrüchen in den fordernsten Gefechten.

Rezensenten haben wiederholt zwei Dinge hervorgehoben — die Kamera in Bosskämpfen, die in engen Räumen gegen große Gegner ins Straucheln geraten kann, und speziell die Performance auf PC und Steam Deck. Insgesamt kam das Spiel gut weg, mit einem „Strong“-Wert von 76 auf OpenCritic und einer Mehrheit der Kritiker, die es empfehlen, doch auf der technischen Seite — vor allem bei der Stabilität der Bildrate im Kampf — ballt sich die Kritik. Nichts davon ist ein Grund, das Spiel auszulassen; es ist ein Grund, in den Einstellungen eine stabile Bildrate zu priorisieren und einen Upscaler aktiviert zu lassen.

Steam Deck und Handhelds zum Release

Beast of Reincarnation trug zum Release keine Steam-Deck-Verified-Einstufung, und Game Freak hat keine Vorgaben für Handhelds veröffentlicht. Spielbar ist nicht dasselbe wie Verified: Die Untergrenze von 16 GB RAM liegt genau auf dem gesamten Unified Memory des Decks, was zu drastischen Einschnitten bei den Einstellungen zwingt, und die Performance-Probleme im Kampf, die anderswo auftreten, lassen sich auf stromsparender Hardware schwerer abfedern. Die praktische Empfehlung für das Deck und ähnliche Handhelds lautet, die Bildrate auf 40 fps zu begrenzen und mit niedrigen Einstellungen samt aktiviertem FSR zu spielen — das tauscht maximale Schärfe gegen die Gleichmäßigkeit ein, die dieses Kampfsystem braucht. Die 45-GB-Installation passt bequem auf ein 256-GB-Deck oder eine microSD-Karte. Wir sehen uns das erneut an, falls nach dem Release eine Verified-Einstufung erscheint.

Preis, Editionen und Game Pass

Auf dem PC kostet die Standard Edition $59.99 und die Digital Deluxe Edition $69.99. Die $10 Aufpreis sind komplett Kosmetik, Items und Währung — am Kern des Spiels ändern sie nichts. Die Deluxe-Extras sind schwarze und braune Mantel-Skins für Koo, das Kosmetik-Item „Oni's Hat“ für Emma, das Schwert „Big Dipper“, 100,000 Amber (die Spielwährung) und ein Satz Gemüsesamen für das Farming-System. Beast of Reincarnation ist ein reiner Einzelspieler-Titel — es gibt weder Koop noch Mehrspieler —, daher betrifft nichts in beiden Editionen jemand anderen als dich. Die vollständige Aufschlüsselung findest du auf unserer Editionen-Seite.

Vielleicht musst du die PC-Version gar nicht kaufen. Beast of Reincarnation ist ab Tag eins im Game Pass — sowohl im PC Game Pass als auch im Xbox Game Pass — und die PC-Fassung gibt es neben Steam auch im Microsoft Store. Wenn du bereits abonniert bist, probiere es zuerst dort und kaufe es auf Steam nur, wenn du es langfristig in dieser Bibliothek haben willst. PS5-Besitzer haben keinen Abo-Weg; dort ist es ein normaler Kauf.

FAQ

Ist Beast of Reincarnation für PC erschienen?

Ja. Es erschien am 4. August 2026 für PC (Steam und den Microsoft Store), PS5 und Xbox Series X|S. Eine PS4- oder Nintendo-Switch-Version gibt es nicht.

Brauche ich eine SSD?

Ja — eine SSD ist erforderlich, nicht bloß empfohlen. Eine SATA-SSD reicht; NVMe beschleunigt vor allem die anfänglichen Ladezeiten.

Reichen 16 GB RAM?

Ja. Die Untergrenze liegt bei 16 GB und steigt für die höhere Stufe nicht, ein Speicher-Upgrade ist für dieses Spiel also nicht nötig.

Unterstützt es DLSS und FSR?

Ja, und die Performance-Ziele setzen voraus, dass eines davon aktiv ist — DLSS auf NVIDIA-RTX-Karten, FSR auf anderer Hardware.

Wie lauten die genaue Minimum- und empfohlene CPU und GPU?

Die genau gelisteten CPU- und GPU-Stufen werden nach dem Release noch geprüft. Bestätigt sind 16 GB RAM, eine erforderliche SSD, ein aktiver Upscaler und eine rund 45 GB große Installation. Vollständige Angaben folgen in Kürze.

Ist es im PC Game Pass?

Ja, ab Tag eins, sowohl über den PC Game Pass als auch den Xbox Game Pass. Die PC-Version gibt es im Microsoft Store und auf Steam.

Wie läuft es auf dem Steam Deck?

Zum Release hatte es keine Verified-Einstufung. Die praktische Einstellung ist eine Begrenzung auf 40 fps bei niedrigen Einstellungen mit aktiviertem FSR. Aktuelles findest du auf unserer Performance-Seite.

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Quellen

Zuletzt aktualisiert: 4. August 2026